2020: Alles abgesagt…

Nun steht fest, daß es in 2020 überhaupt keine Reise nach Israel geben wird.  Die Reise im Oktober ist durch El Al gecancelt worden — die Gründe kennt jeder. Leider, leider ist das jetzt so.

Für uns heißt es jetzt hoffen auf eine bessere Perspektive in 2021. Ob das allerdings in neue Reiseplanungen führen wird: wer will das wissen; wir warten — optimistisch, wie wir sind — ab und lassen uns überraschen. Wir würden uns natürlich freuen, unsere abgesagten Projekte in 2021 verwirklichen zu können.

Bis dahin

Shalom!

Kontakt mit easyJet

Eine Stornierung unserer Reise nach Israel, die wir mit der Airline „easyJet“ geplant hatten, erwies sich als nicht so einfach: nerventötende Ansagen, stundenlange Warteschleifen, nicht informierte Mitarbeiter, Rufnummern, die nicht besetzt waren, Mitarbeiter, die einen aus der Leitung warfen, „Corona-Emails“, die angeblich auf entsprechende Seiten führen sollten, führten auf eine allgemeine Kontakt-Seite — es war unglaublich! Eine Fluggesellschaft im Notfall-Modus, die einem tatsächlich, anbot nach Israel fliegen zu können, da man ja dort nach 14-tägiger Quarantäne ins Land einreisen    könne. Die 14 Tage dauernde Schülerfahrt hätten wir dann in Quarantäne verbracht, um dann wieder nach Hause zu fliegen. Welch ein Irrsinn!

Schließlich erfolgte nach drei Tagen endloser Telephonate (s. oben) doch eine Stornierung. Ich hoffe, das Geld wird bald wieder auf unserem Reisekonto sein…

Unsere Naivität, unsere Dummheit

 Würde in Idlib das Klima geschädigt, wäre Greta schon längst auf dem Weg nach Damaskus. Wenn es aber darum geht, aus Auschwitz zu lernen, verhalten wir uns so, wie Insider die Abkürzung Nato ausbuchstabieren: No Action, Talk only. Greift endlich in Syrien ein!

Quelle: WELT – Aktuelle Nachrichten, News, Hintergründe & Videos

Jetzt freu ich mich auf Israel

„Jetzt freu ich mich auf Israel“ hieß es am Ende des Einführungsseminars am 22.2.2020, das für die teilnehmenden Schüler des 3. Israel-Exchange-Projektes in der Geraer Waldorfschule stattfand. Intensiv und konzentriert arbeiteten die 13 Schüler an Themen wie Geschichte Israel, Staatsgründung oder der Friedensthematik in Israel. Zum Abschluß gab es einen kleinen Hebräisch-Kurs. Übrigens nahmen auch zwei Mütter aus Erfurt teil. Auch sie verließen voller neuer Informationen am späten Nachmittag die Schule.

Quellenarbeit – ziemlich kompliziert
Kartenarbeit – Einstimmung auf unsere Reise

 

Neues Gera – Ma’alot – Exchange – Projekt startet

Am 22. Februar 2020 startet mit einem Einführungsseminar das 3. Projekt Gera – Ma’alot. Alle 13 Schüler und Schülerinnen aus Erfurt, Jena und Gera werden in Gera sich in diesem Seminar mit Geschichte, Kultur, Religion und Gesellschaft beschäftigen, um mit einem gewissen Basiswissen nach Israel reisen zu können.

 

Auch die Bedeutung der israelischen Fahne wird dann erläutert werden können.

Eine kurze Einführung in die hebräische Sprache wird es ebenfalls geben …

Mit dieser Veranstaltung in Gera beginnt auch das neue Projekttagebuch, das Schüler und Schülerinnen auch diesmal führen werden.

am 12. März geht es dann nach Israel!

Shalom

Schülerreise im März

Bald geht es für 13 Schülerinnen und Schüler aus den Waldorfschule Gera, Jena und Erfurt nach Israel, Ma’alot. Auch diesmal wird ein Projekt im dortigen Schulgarten realisiert. Diesmal wird es allerdings zu einer besonderen Begegnungsmöglichkeit kommen, denn eine 9. Klasse aus einer Waldorfschule in Ramat Gan, Israel, wird mit uns zusammen dort sein! Verschiedene Austauschmöglichkeiten zwischen den Schülern sind in Planung! Am 12. März 2020 startet die Reise nach Israel in Berlin.

Trip 2020 Rund durch Israel

 

Von Galilea nach Jerusalem — Vom See Genezareth zum Toten Meer: So lautet das das Motto für die Oktober-Reise 2020

Die geplanten Reisestationen sind:
Zichron Yaakow (2 Übernachtung): Eine der ersten modernen Siedlungen in Israel; mediterranes Flair und jüdischer Widerstand
Tiberias (2 Übernachtungen): Bergland zu Libanon und Golan, See Genezareth: Ursprünge des Christentums
Jerusalem (3 Übernachtungen): Stadt der Religionen, Führung durch die Altstadt (Via Dolorosa, Grabeskirche, Klagemauer), modernes Jerusalem;
Ausflug zum Toten Meer: Festung Massada, Qumran, Bad im Toten Meer
Wir freuen uns auf das  Projekt im Oktober 2020. Auch für 2021 liegen schon Anmeldungen vor!