Können ausländische Staatsangehörige am 1. Juli nach Israel einreisen?

Nicht mehr. Ab dem 1. Juli sollten geimpfte Individualreisende aus Ländern, die nach Kriterien des Gesundheitsministeriums als „geringes Risiko“ gelten, ohne vorherige Genehmigung der Behörden des Landes nach Israel einreisen können. Angesichts der steigenden Morbidität wurde der Termin jedoch auf den 1. August verschoben.Die genauen Kriterien und Vorschriften, die dafür zu erfüllen sind, wurden noch nicht bekannt gegeben. Nach offiziel

Quelle: https://www.jpost.com/israel-news/traveling-to-or-from-israel-heres-what-you-need-to-know-671850?_ga=2.94027805.1685092049.1624264490-1229034299.1617710680&utm_source=ActiveCampaign&utm_medium=email&utm_content=Israel+shifts+China+policy%2C+condemns+its+treatment+of+Uyghurs+at+UNHRC&utm_campaign=June+23%2C+2021+Night

Donate to Rockets in Israel

ISRAEL PREPARES FOR GROUND OPERATION IN GAZA At this point, over 1,600 rockets have been fired at Israel. The country is in complete chaos, with people living in their bomb shelters and violent riots picking up in major cities with multiple casualties. It looks like the ground operation will be inevitable, so as the IDF is preparing for it, we at Zaka Tel Aviv are also mobilizing all of our resources to be prepared for the anticipated escalation. Following the emergency protocol, our volunteers are now

Quelle: Donate to Rockets in Israel

Touristen können Israel ab Ende Mai wieder besuchen | Jüdische Allgemeine

Touristen können Israel ab Ende Mai wieder besuchen Bald kein unerreichbarer Traum für geimpfte Touristen: Strandpromenade in Tel AvivFoto: imago images/SchöningRegierung: Voraussetzung ist eine Impfung gegen Covid-19 13.04.2021 13:59 UhrIsrael will Touristen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, ab Ende Mai die Einreise in das Land gestatten. In einem ersten Schritt soll ab dem 23. Mai Gruppen erlaubt werden, in den Mittelmeerstaat zu reisen, wie das Gesundheits- und das Tourismusministerium am Dienstag mitteilten. Impfnachweise und negative Corona-Test sind demnach Voraussetzung dafür.

Quelle: Touristen können Israel ab Ende Mai wieder besuchen | Jüdische Allgemeine

2020: Alles abgesagt…

Nun steht fest, daß es in 2020 überhaupt keine Reise nach Israel geben wird.  Die Reise im Oktober ist durch El Al gecancelt worden — die Gründe kennt jeder. Leider, leider ist das jetzt so.

Für uns heißt es jetzt hoffen auf eine bessere Perspektive in 2021. Ob das allerdings in neue Reiseplanungen führen wird: wer will das wissen; wir warten — optimistisch, wie wir sind — ab und lassen uns überraschen. Wir würden uns natürlich freuen, unsere abgesagten Projekte in 2021 verwirklichen zu können.

Bis dahin

Shalom!

Kontakt mit easyJet

Eine Stornierung unserer Reise nach Israel, die wir mit der Airline „easyJet“ geplant hatten, erwies sich als nicht so einfach: nerventötende Ansagen, stundenlange Warteschleifen, nicht informierte Mitarbeiter, Rufnummern, die nicht besetzt waren, Mitarbeiter, die einen aus der Leitung warfen, „Corona-Emails“, die angeblich auf entsprechende Seiten führen sollten, führten auf eine allgemeine Kontakt-Seite — es war unglaublich! Eine Fluggesellschaft im Notfall-Modus, die einem tatsächlich, anbot nach Israel fliegen zu können, da man ja dort nach 14-tägiger Quarantäne ins Land einreisen    könne. Die 14 Tage dauernde Schülerfahrt hätten wir dann in Quarantäne verbracht, um dann wieder nach Hause zu fliegen. Welch ein Irrsinn!

Schließlich erfolgte nach drei Tagen endloser Telephonate (s. oben) doch eine Stornierung. Ich hoffe, das Geld wird bald wieder auf unserem Reisekonto sein…

Unsere Naivität, unsere Dummheit

 Würde in Idlib das Klima geschädigt, wäre Greta schon längst auf dem Weg nach Damaskus. Wenn es aber darum geht, aus Auschwitz zu lernen, verhalten wir uns so, wie Insider die Abkürzung Nato ausbuchstabieren: No Action, Talk only. Greift endlich in Syrien ein!

Quelle: WELT – Aktuelle Nachrichten, News, Hintergründe & Videos

Jetzt freu ich mich auf Israel

„Jetzt freu ich mich auf Israel“ hieß es am Ende des Einführungsseminars am 22.2.2020, das für die teilnehmenden Schüler des 3. Israel-Exchange-Projektes in der Geraer Waldorfschule stattfand. Intensiv und konzentriert arbeiteten die 13 Schüler an Themen wie Geschichte Israel, Staatsgründung oder der Friedensthematik in Israel. Zum Abschluß gab es einen kleinen Hebräisch-Kurs. Übrigens nahmen auch zwei Mütter aus Erfurt teil. Auch sie verließen voller neuer Informationen am späten Nachmittag die Schule.

Quellenarbeit – ziemlich kompliziert
Kartenarbeit – Einstimmung auf unsere Reise