Kontakt mit easyJet

Eine Stornierung unserer Reise nach Israel, die wir mit der Airline „easyJet“ geplant hatten, erwies sich als nicht so einfach: nerventötende Ansagen, stundenlange Warteschleifen, nicht informierte Mitarbeiter, Rufnummern, die nicht besetzt waren, Mitarbeiter, die einen aus der Leitung warfen, „Corona-Emails“, die angeblich auf entsprechende Seiten führen sollten, führten auf eine allgemeine Kontakt-Seite — es war unglaublich! Eine Fluggesellschaft im Notfall-Modus, die einem tatsächlich, anbot nach Israel fliegen zu können, da man ja dort nach 14-tägiger Quarantäne ins Land einreisen    könne. Die 14 Tage dauernde Schülerfahrt hätten wir dann in Quarantäne verbracht, um dann wieder nach Hause zu fliegen. Welch ein Irrsinn!

Schließlich erfolgte nach drei Tagen endloser Telephonate (s. oben) doch eine Stornierung. Ich hoffe, das Geld wird bald wieder auf unserem Reisekonto sein…

Unsere Naivität, unsere Dummheit

 Würde in Idlib das Klima geschädigt, wäre Greta schon längst auf dem Weg nach Damaskus. Wenn es aber darum geht, aus Auschwitz zu lernen, verhalten wir uns so, wie Insider die Abkürzung Nato ausbuchstabieren: No Action, Talk only. Greift endlich in Syrien ein!

Quelle: WELT – Aktuelle Nachrichten, News, Hintergründe & Videos